Aromatherapie

In ätherischen Ölen sind das Wesen und die Lebenskraft einer Pflanze in konzentrierter Form enthalten. Sie können die individuellen Düfte als Raumspray nutzen, für ein Bad, als Massageöl oder auch als Körperlotion.

  • Stellen Sie sich ein Raumparfüm (Potpourris) oder eine Duftlampe ins Zimmer. Um Abgeschlagenheit entgegenzuwirken helfen am besten Düfte wie Limone oder Rosmarin. Das Aroma von Orangenblüten löst im Körper Glücksgefühle aus, Bergamotte wirkt stimmungsaufhellend und Rosenduft ist heilsam bei Depressionen.
  • Ein wohlriechendes Aroma erhalten Sie, wenn Sie in einigen Zimmern Duftsäckchen, zum Beispiel mit Lavendel gefüllt aufhängen oder zwischen die saubere Wäsche legen. Lavendel-Duft vermittelt Geborgenheit und hält gleichzeitig Mücken und Motten fern.
  • Für einen besseren Atem einfach einen Tropfen Minzöl auf die Zahnpasta geben - allerdings sollte das Öl von guter Qualität und natürlich hergestellt worden sein - günstige, synthetische Öle wirken eher schädlich.
  • Für den Frischekick unterwegs: Aroma-Tücher besorgen, die mit ätherischen Ölen getränkt sind, zum Beispiel mit Zypressen-Öl (das wirkt ausgleichend) oder auch mit Zitronenöl (wirkt erfrischend). Diese kann man dann immer wieder Mal untertags auf die Stirn, die Schläfen und den Hals tupfen oder auch mal übers Gesicht legen, um den Duft einzuatmen.
  • Eine Gesichtsmassage zum Beispiel mit einem Neroli-Öl wirkt beruhigend und entspannt. Der Neroli-Duft ist leicht zitronig und wirkt auch als 'Anti-Schock-Mittel'.
  • Weitere ätherische Öle und ihre Wirkung:
    Melisse, Kamille: beruhigend, ausgleichend
    Fichtennadel, Minze, Eukalyptus: anregend, aktivierend, erfrischend
    Mimose, Mandarine: stimmungsaufhellend, belebend
    Immortelle: energetisierend
    Angelikawurzel: abwehrsteigernd, nervenstärkend
    Anis: vermittelt Geborgenheit
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