Kopfmassage

Kopfmassagen werden schon seit Jahrhunderten gegen Kopfschmerzen und Verspannungen angewendet. Dabei werden bestimmte Zonen des Kopfes mit streichenden Bewegungen massiert und stimuliert. Kopfmassagen werden von vielen Massagepraxen und Wellness-Instituten angeboten. Sie können jedoch auch ganz leicht an sich selbst eine Kopfmassage durchführen - egal ob zu Hause oder am Arbeitsplatz. Dafür reichen schon ein paar Minuten Zeit.

  •  Wenn Sie die Massage zu Hause durchführen: Dimmen Sie das Licht im Zimmer, sorgen Sie dafür, dass Sie nicht frieren oder der Raum überhitzt ist. Mit entspannender Musik, ätherischen Ölen, Duftkerzen oder Räucherstäbchen können Sie für eine angenehme Atmosphäre im Raum sorgen.
  • Falls Sie ein Massageöl verwenden möchten: Am besten ein mildes Babyöl verwenden. So lassen sich eventuelle Hautreizungen vermeiden.
  • Setzen Sie sich entspannt auf einen Stuhl und schließen Sie die Augen. Reiben Sie die Handinnerflächen aneinander, bis sie angenehm warm sind. Legen Sie die Daumen links und rechts an die Schläfen und die übrigen Finger auf die Stirn und beginnen Sie mit kreisenden Bewegungen zunächst Stirn und Schläfen zu massieren.
  • Verschieben Sie die Finger langsam zu Haaransatz, Hinterkopf und Nacken hin und bearbeiten Sie die gesamte Kopfhaut mit kreisenden Bewegungen der Fingerkuppen und leichtem Druck, solange es Ihnen gut tut.
  • Sind Sie am Nacken angelangt, können Sie die Handflächen um den hinteren Hals legen und drei bis vier Mal am Nacken entlang sanft Richtung Schultern streichen. Anschließend arbeiten Sie sich wieder mit kreisenden Bewegungen zum Hinterkopf zurück.
  • Fassen Sie mit den Fingern in die Haare, halten Sie diese fest und ziehen Sie ganz leicht, nur so stark wie Sie es als angenehm empfinden. Dadurch kommt es zu einer besseren Durchblutung des Kopfbereichs. Streichen Sie zum Schluss mit den flachen Handinnenflächen über die Haare und schütteln Sie dann die Hände aus.
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