Mit Sport abnehmen

Für dauerhaften Abnehmerfolg ist es wichtig, dass neben dem Essverhalten auch das Bewegungsverhalten geändert wird. Das bedeutet, dass Sie durch verändertes Essverhalten die Energiezufuhr verringern und durch mehr Aktivität den Energieverbrauch erhöhen sollten. Kurz und gut: Sie müssen zum Abnehmen in den Bereich der negativen Energiebilanz kommen.

Die negative Energiebilanz
Es gibt zwei Möglichkeiten, wie der Körper mit Energie umgehen kann. Erhält der Organismus mit der Nahrung mehr Energie als er für Bewegung und für Körperfunktionen benötigt, speichert er den Energieüberschuss in den Fettzellen ab. Ist der Bedarf an Energie dagegen größer als die Zufuhr, greift der Körper auf die eingelagerten Vorräte zurück und baut die Fettpolster wieder ab. Diese so genannte negative Energiebilanz ist der erstrebenswerte Zustand für alle Abnehmwilligen.

Negative Energiebilanz und Bewegung
Um Abzunehmen, muss man eine negative Energiebilanz erreichen. Sport ist dazu wichtig, doch bereits durch ein verändertes Alltagsverhalten können Sie einiges bewirken. Wenn Sie zum Beispiel jeden Tag 2000 Schritte extra zum bisherigen Bewegungsumfang gehen, kommen Sie fast auf zehn Kilometer zusätzliche Gehstrecke pro Woche. Aufs Jahr gerechnet, sind das mehr als 500 zurückgelegte Kilometer, ein beachtliches Plus im Energieerbrauch.

Bewegen Sie Ihren Alltag
Gelegenheiten zu mehr Bewegung bietet der Alttag in Hülle und Fülle, hier nur einige Inspirationen für Sie: Nehmen Sie die Treppe statt des Aufzugs, telefonieren Sie im Stehen statt im Sitzen und benutzen Sie den Einkaufskorb statt des Wagens - das sind nur einige der Möglichkeiten unaufwändig den Energieverbrauch zu erhöhen. Daneben sollten Sie durch Sport mindestens 1200 Kilokalorien wöchentlich verbrauchen. Was bei den verschiedenen Aktivitäten etwa an Energie umgesetzt wird, können Sie der Tabelle Sportarten im Überblick entnehmen.

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